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I N H A L T
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   1.   Überblick über die reformpädagogische Bewegung
 
1.1
Phasen der reformpädagogischen Bewegung I (1890 - 1919)
Latenzphase
Schwellenphase
Phase der großen Bewegungen 
(Kunsterziehungsbewegung, Jugendbewegung / Wandervogelbewegung, Arbeitsschulbewegung, Bewegung “Vom Kinde aus")
ca.12 Seiten
71 KB
1.2

Phasen der reformpädagogischen Bewegung II (ab 1919)
Integrationsphase, Emigrationsphase, Restaurationsphase, Demokratisierungsphase
ca.10 Seiten
60 KB
1.3
Integrierte Reformpädagogik
Strukturmerkmale der Reformpädagogik; Integrierte Reformpädagogik; Wichtige Anliegen der Reformpädagogik; Unterschiedliche Grundpositionen beim Lehren und Lernen; „Kunst“ als integrierendes Element der klassischen Reformpädagogik
ca. 12 Seiten 
67 KB
1.4
Reformpädagogische Bewegung „Vom Kinde aus“
Von den Fähigkeiten und Bedürfnissen des Kindes ausgehen; Wachsenlassen; Ungehinderte Entfaltung des künstlerischen Schaffenstriebes; Repressionsfreie Erziehung; Freie Entfaltung in der vorbereiteten Umgebung; Freie Entfaltung zur Persönlichkeit im Rahmen einer Gemeinschaft; Von den Lernbedürfnissen der Altersstufe (nicht des einzelnen Kindes!) ausgehen
ca.10 Seiten 
55 KB


      2.   Pädagogen der klassischen Reformpädagogik
 
2.1
Célestin Freinet
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
außerdem: Identität von Wort und Tat
ca. 9 Seiten
63 KB
2.2 Hugo Gaudig
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 11 Seiten  63 KB
2.3
Paul Geheeb
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
außerdem: Nationale und internationale Tendenzen der Reformpädagogik
sowie: Ruth Cohn / Edith Geheeb-Cassirer / Martin Luserke / Minna Specht / Martin Wagenschein
ca. 10 Seiten  56 KB
2.4
Kurt Hahn
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
außerdem: Übung des Sozialverhaltens; Impulse der Landerziehungsheim-Pädagogik für das heutige Schulwesen
ca. 9 Seiten
54 KB
2.5 Georg Kerschensteiner
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 12 Seiten 66 KB
2.6 Janusz Korczak
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 9 Seiten
52 KB
2.7
Hermann Lietz
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
außerdem: Reformpädagogik und Religion
ca. 9 Seiten
52 KB
2.8 Maria Montessori
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 8 Seiten 
49 KB
2.9. Alexander S. Neill
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 10 Seiten
67 KB
2.10
Berthold Otto
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
außerdem: Neue anthropologische Vorstellungen
ca. 10 Seiten
55 KB
2.11 Peter Petersen
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 16 Seiten 80 KB
2.12
Adolf Reichwein
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
Abgrenzung zwischen Vorhaben und Projekt; Typische Stufen des Arbeitsablaufs bei Vorhaben
außerdem: Reformpädagogik und Faschismus
ca. 12 Seiten  68 KB
2.13 Heinrich Scharrelmann und Fritz Gansberg
Lebensdaten / Intentionen / Methoden / Literatur
ca. 10 Seiten
65 KB
2.14 Ellen Key
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 12 Seiten 70 KB
2.15 Adolphe Ferrière
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 8 Seiten
50 KB
2.16 Alfred Lichtwark
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 8 Seiten 
53 KB
2.17 Pavel Petrovic Blonskij
Lebensdaten / Erziehungsziele / Schlüsselbegriffe / Literatur
ca. 7 Seiten
42 KB


   3.   Prinzipien und Praxis einer kindgerechten Erziehung

  
3.1
Veränderte Kindheit
Wandel der Kindheit; Inhomogene Klassen; Expansion der Wissensfülle; Schulischer Umgang mit der Wissensfülle; Erfahrungen aus zweiter Hand; Erfahrungen aus erster Hand; Das fehlende didaktische Gitter; Überforderte Kinder; Schnelle Informationsverarbeitung - genaues Beobachten; Von der oberflächlichen Hast zur produktiven Muße; Verführtes Denken? „Hinterherdenken“; Lineares und vernetztes Denken; Sinnkrise
ca. 10 Seiten
62 KB
3.2
Briefe über Erziehung
Ein Hilferuf; Ginga an ihr ungeborenes Kind; Kein Jahrhundert des Kindes; Gingas Erinnerungen und Ruths Brief; Ginga an Pepe; Ginga an ihre Mutter; Ein Gedanken-Brief an Lena; Ginga an die Anwälte des Kindes
ca. 11 Seiten
66 KB
3.3
Natürliche Erziehung
Natürliches Lernen; Natürlicher Unterricht bei Berthold Otto; Aktives Erkennen - Darstellen - Bearbeiten nach den Vorstellungen des Leipziger Lehrervereins; Der fruchtbare Moment im Bildungsprozess; Natürliche Erziehung in der Gegenwart
ca. 8 Seiten
52 KB
3.4
Freiheit, Bindung und Verantwortung
Freiheit und Bindung; Freiheit, Bindung und Verantwortung beim schulischen Lernen
ca. 12 Seiten
74 KB
3.5
Spielen und lernen
Arbeit und Spiel; Travail-Jeu; Darf Schule Spaß machen? Kann Schule Spaß machen? Wann macht Schule Spaß? Schüleräußerungen; Lehreräußerungen; Arbeit und Spiel bei Freinet; Spiel in Petersens Pädagogik; Spiel und Unterricht bei Neill; Spielen und lernen
ca. 8 Seiten
56 KB
3.6
Begegnungen
Erlebnistherapie; Kurzschulen - Outward Bound; Neue Lebensformen erfahren; Das Projekt „Begegnungen“; Projektstrukturen; Kooperieren und Helfen
ca. 12 Seiten
72 KB
3.7
Gespräche
Vom Wert des Gesprächs; Partnergespräche; Gespräche in der Schule; Debatte, Diskussion und Gespräch
ca. 13 Seiten  78 KB
3.8
Verantwortung
Erziehung zur Verantwortung bei Kurt Hahn; Den Schülern Verantwortung übertragen; Erziehung zur Verantwortung; Aus einem Brief; Tagebucheintrag
ca. 8 Seiten  50 KB
3.9 Toleranz
Über Toleranz; Berthold Ottos Bekenntnis zur Toleranz; Der Gedanke einer übernationalen Erziehung
ca. 8 Seiten 54 KB
3.10 Über Kritik
Kann Kritik objektiv sein? Umgang von SchülerInnen und LehrerInnen mit Kritik
ca. 9 Seiten 61 KB
3.11
Leistung
Leistung in pädagogischer Sicht; Zur Beurteilung der Schülerleistung während der Freiarbeit; Zur Beurteilung der Lehrerleistung bei der Freiarbeit
ca. 10 Seiten
62 KB
3.12
Schulleben
Miteinander umgehen; Feste und Feiern; Schulfeste und Schulfeiern; Zusammenarbeit mit den Eltern; Öffnung der Schule auf das Leben; Arbeitsecken; Schulgarten, Tiere und Pflanzen
ca. 9 Seiten 57 KB
3.13 Lehrerrolle
Lehrerrolle im Wandel; Wer ist ein guter Lehrer? Beobachten; Verhalten der Lehrkraft während der Freiarbeit; Die Rolle der Lehrkraft im lehrergeführten Unterricht und in der Freiarbeit
ca. 11 Seiten 71 KB
3.14 Kritische Feststellungen
Umdenken; Blinde und Taube; Überforderte Beurteiler; Missverständnisse; Schonungslose Offenheit; Entdeckungen; Ungeeignete Kategorien; Erziehung zur Selbstbestimmung; Dialektisches; Qualitätsgefühl; Optimismus; Computer-Wirklichkeit; Skepsis; Lehrerpersönlichkeit; Gehversuche; Seminarkritik; Schule und Wissenschaft; Sprachliche Fesseln; Appell; Unterrichtsgespräche
ca. 13 Seiten 74 KB
3.15 Feste und Feiern
Feste und Feiern; Gegenüberstellung: Feier und Fest; Schulfeste und Schulfeiern; Beispiele für schulische Feste und Feiern; Anfangskreise; Verschiedene Arten von Anfangskreisen; Beispiele für Anfangskreise / Morgenkreise; Peter Petersen: Feier
ca. 8 Seiten 54 KB
 


   4.   Freiarbeit und offener Unterricht
 
4.1 Grundsätzliches
Freiarbeit und Freie Arbeit; Verschiedene Arten von Freiarbeit; Geistiger Verkehr mit Schülern; Aktivitätsrichtungen in der augenblicklichen reformpädagogischen Situation; Merkmale einer sich wandelnden Lebens- und Schulsituation; Aktives Lernen; Offener Unterricht; Für welche Phasen der Lernprozesse eignet sich Freiarbeit? Beeinflusst die Freiarbeit den übrigen Unterricht? Verbesserung des Sozialverhaltens durch die Freiarbeit; Verbesserung des Arbeitsverhaltens durch die Freiarbeit
ca. 10 Seiten  61 KB
4.2
Verschiedene Formen der Freiarbeit
Freie geistige Schularbeit; Materialgebundene Freiarbeit; Klassische Formen und situative Varianten der materialgebundenen Freiarbeit; Freie Stillarbeit; Kommunikative Freiarbeit; Sachbezogene Freiarbeit; Offene Freiarbeit; Arbeit mit dem Wochenplan; Elementare Situationen im Schulleben; Lernzirkel; Freies Schreiben; Alternative Interpretationsformen; Alternative Themen; Partnerdiktate; Eigenverantwortliche Rechtschreibübungen; Verzicht auf Arbeitsblätter
ca. 12 Seiten
67 KB
4.3 Praxis der Freiarbeit
Das Verfahren der materialgeleiteten Freiarbeit; Einführung der Freiarbeit; Gestaltung der Lernumgebung; Leistungskontrolle; Zum Lärmpegel; Arbeitskarteien in der Freiarbeit; Arbeitsblätter in der Freiarbeit? Überwindung von Lernhemmungen und Lernproblemen; Schüler ohne Lernantrieb; Kooperation mit Kollegen; Zusammenarbeit mit den Eltern; Materialentwicklung am Beispiel der „Bruchstangen“
ca. 11 Seiten 
71 KB
4.4
Das Material
Didaktisches Material; Die Struktur des didaktischen Materials; Anforderungen an didaktisches Selbstbildungsmaterial; Selbstkontrolle; Prüfung eines didaktischen Selbstbildungsmaterials; Sinnesmaterial; Schulung des Intellekts durch Sinnesmaterialien; Systematische Sinnesschulung; Kreativmaterial; Hapcom-Materialien
ca. 12 Seiten 
72 KB
4.5 Effektivität des freien Arbeitens
Leistung; Zur Frage nach der Effektivität des freien Arbeitens; Schaffensprozesse; Leistungskontrolle I; Leistungskontrolle II; Schülerleistung während der Freiarbeit; Leistungen der Schüler/innen während der Freiarbeit
ca. 9 Seiten 59 KB
4.6 Lernzirkel
Lernzirkel - Ein Weg zwischen Freiheit und Kontrolle; Lernzirkel-Variationen; Vorbereitung der Arbeit mit Lernzirkeln; Kritisch - Die erste Station; Die Rolle der Lehrperson; Lernzirkelbeispiel; Unterschiedliche Stationen; Kriterien für die Erstellung von Lernzirkeln; Was bei der Erstellung von Lernzirkeln zu beachten ist
ca. 13 Seiten  76 KB
4.7
Projekt
Projektbegriff; Abgrenzung zwischen Vorhaben und Projekt; Verlaufsformen; Organisationsrahmen; Beispiele; Projekte im Rahmen der Freiarbeit
ca. 11 Seiten
64 KB
4.8
Schulung des Intellekts / Schulung der Sinne
Schulung des Intellekts durch Selbstbildungsmaterialien; Systematische Sinnesschulung; Individuelle Sinnesübungen mit Materialien; Schulung des Geruchssinns; Lernzirkel "Natur mit allen Sinnen erleben"
ca. 9 Seiten
58 KB
4.9
Didaktischer Ort der Freiarbeit
Der didaktische Ort der Freiarbeit; Klassische Form des freien Arbeitens; Andere Formen des freien Arbeitens; Schulentwicklung mit Hilfe didaktischer Materialien; Entwicklungsschritte
ca. 9 Seiten 
60 KB
4.10
Lernen in offenen Unterrichtssituationen
Merkmale elementarer Situationen
ca. 7 Seiten
52 KB
4.11
Erziehung zur Selbstständigkeit durch strukturierte Freiarbeit
Aspekte der Selbsttätigkeit; Differenzierung; Freigeben und Führen
ca. 8 Seiten 
57 KB
4.12
Expertenarbeit
Schüler/innen als Experten; Persönliche Themen; Fähigkeiten von Experten; Beispiele; Vorteile, Grenzen und Probleme; Internet-Experten
ca. 10 Seiten
62 KB
4.13
Wochenplanunterricht
Was ist Wochenplanunterricht? Arbeit mit dem Wochenplan; Aufgaben des Lehrers beim WPU; Erfahrungen mit dem Wochenplanunterricht
ca. 6 Seiten
53 KB
4.14
Konzentration der Lerninhalte
Epochenunterricht; Gesamtunterricht; Vorhaben; Exemplarisches Lernen
ca. 5 Seiten
44 kB



    5.  Didaktik und Methodik des schülerorientierten Unterrichts
 
5.1 Führen und Freigeben
Die Aufgaben des Lehrers bei der Konstituierung der pädagogischen Situation; Methodische Führung und Freigabe der Lernenden; Unterrichtsplanung; Gestaltung der Lernumgebung
ca. 12 Seiten 72 KB
5.2 Arbeitstechniken und Methoden
Lehrtechniken und Methoden; Hinführung zur sachgerechten Anwendung von Arbeitstechniken; Einschulungskurse; Stufen bei der Einführung von Arbeitstechniken; Stufen des Arbeitsvorgangs bei Otto Scheibner; Verfahren einer Erziehung zu freier geistiger Arbeit nach Lotte Müller; Pädagogische Technik bei Freinet; Arbeitsrückschau; Schüler als Experten; Techniken geistiger Arbeit; Einübung von Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken
ca. 15 Seiten 84 KB
5.3 Übung
Zur Rolle des Übens in der Reformpädagogik; Einprägen - wortgetreu und formgetreu; Die Rolle der Wiederholungen beim Signallernen und beim Reiz-Reaktionslernen; Auswendiglernen - ein Anlernen; Wiederholungen bei der Kettenbildung; Automatisieren - Festlegung und Freisetzung? Lernen durch Einsicht
ca. 14 Seiten 83 KB
5.4 Unterrichtsgespräche
Das Unterrichtsgespräch als Lernform; Aktivitäten von Gesprächsteilnehmern; Didaktisch-methodische Aufgaben der Gesprächsleiter/innen; Gespräch - Diskussion; Gesprächstechniken; Der Kreis als eine Grundform des Unterrichts; Allgemeine Einflüsse der Kreisform auf Lern- und Interaktionsprozesse
ca. 13 Seiten 79 KB
5.5 Fragehaltung und Schülerfrage
Eine Fragehaltung wecken; Der fruchtbare Moment im Bildungsprozess; Lehrerfrage; Die Bedeutung der Schülerfrage bei Hugo Gaudig; Hinführung zur freien geistigen Schularbeit; Die Fragelust der Kinder anregen; Zeit geben, damit sich Fragen entwickeln können; Zum sachlichen Vergleich anregen; Schülerfragen in natürlichen Lebenssituationen; Schlüssel zum Fragen
ca. 8 Seiten  52 KB
5.6
Ganzheitlicher Unterricht
Ganzheit; Methoden des ganzheitlichen Unterrichts; Ein Vorläufer des ganzheitlichen Unterrichts; Beispiele für ganzheitlich bestimmte Lehrgänge; Verfahren beim ganzheitlichen Unterricht; Gelegenheitsunterricht ohne Methode? Verschiedene Formen des Gelegenheitsunterrichts
ca. 9 Seiten 59 KB
5.7
Nachgehende Didaktik
Methoden einer nachgehenden Didaktik; Sich auf den Schüler einlassen; Vorwissen einbeziehen; Offene Fragen; Schultagebuch und Lebensbuch; Natürliche Folgen bei Rudolf Dreikurs; Gelegenheitsunterricht ohne Methode? Schüler/innen als Experten; Lernen durch Lehren
ca. 7 Seiten  50 KB
5.8
Optimale Distanz
Optimale Distanzen; Beispiele für das Auftreten optimaler Distanzen; Die methodische Anwendung des Lückenprinzips nach Ewald Kley; Methodische Maßnahmen bei Anwendung des Lückenprinzips
ca. 8 Seiten  56 KB
5.9 Verfremdung
Verfremdung als methodisierte Hilfe im Schulunterricht; Beispiele für schulisches Verfremden
ca. 12 Seiten 74 KB
5.10 Methodische Lernhilfen
Methodische Lernhilfen; Grundlegende Lernschritte als Zielpunkte für Lernhilfen; Wiederholung des letzten Lernschritts; Strukturierungshilfe; Vermittlung eines Sachverhalts mit Hilfe einer anderen Aussageform; Besinnungspause; Verdeutlichung mit Hilfe des Modells; "Sich auf den Schüler einlassen"; Schüler-Schüler-Dialog; Bereitstellen weiterer Informationen etc.
ca. 10 Seiten 66 KB
5.11 Konflikte in pädagogischen Situationen
Fruchtbare Spannungsverhältnisse und konfliktträchtige Situationen; Situationsmerkmale; Lösungsansätze
ca. 8 Seiten  53 KB


   6.   Institutionen
 
6.1
Reformpädagogische Schulpläne
Freie Schulen; Dalton-Plan; Winnetka-Plan; Werkplaats; Tvind-Schule; Glocksee-Schule; Laborschule; Schülerfirmen im Schulstaat; Offene Ganztagsschule; Schulen auf dem Wege
ca. 10 Seiten 63 KB
6.2 Lernwerkstätten
Lernwerkstätten als Bastelstuben; Werkstätten für selbstbestimmtes Lernen; Die ganze Schule; Didaktische Werkstätten; Vorschlag für eine pädagogisch-didaktische Werkstatt; Lernwerkstätten - historischer Überblick
ca. 9 Seiten  57 KB
6.3
Schulprofile
Schulprofile oder Merkmale einer guten Schule; Freie Schulen und frei arbeitende Regelschulen
ca. 11 Seiten 68 KB
6.4 Schulkritik
Schulkritik um 1900; Gegenwart: Dialektisches; Qualitätsgefühl; Optimismus; Computer-Wirklichkeit; Skepsis; Lehrerpersönlichkeit; Gehversuche; Seminarkritik; Schule und Wissenschaft; Sprachliche Fesseln; Appell; Unterrichtsgespräche
ca. 11 Seiten 64 KB
 

  7.   Pädagogik und Didaktik in Grafiken
 
7.1 Führen und Freigeben
Grafik zur methodischen Führung und Freigabe der Lernenden zu selbsttätiger Arbeit (als Schwarz-Weiß-Folie druckbar)
Begleittext: Führen und Freigeben
35 KB
7.2 Direkte und indirekte Erziehung
Zwei Grafiken zu den Grundprinzipien der Direkten Erziehung und der Indirekten Erziehung (als Farbfolien oder als Schwarz-Weiß-Folien druckbar);  Begleittext: Direkte und Indirekte Erziehung
34 KB
7.3 Vorbereitete Umgebung
Grafik zum Ordnungsrahmen, in dem Schüler allein oder zusammen mit anderen an selbst gewählten Materialien arbeiten können (als Schwarz-Weiß-Folie druckbar); Begleittext: Arbeiten in der vorbereiteten Umgebung
33 KB
7.4 Struktur und Beurteilung didaktischer Materialien
Arbeitsbogen: Fragen zu didaktischen Materialien
Arbeitsbogen: Prüfung eines didaktischen Selbstbildungsmaterials
26 KB
7.5 Sinnesübungen
Grafik über die Phasen einer umfassenden Sinnesschulung (als Farbfolie oder als Schwarz-Weiß-Folie druckbar)
Begleittext: Isolierende Sinnesübungen im Kontext von ganzheitlichen Lebenssituationen
30 KB
7.6 Wochenplan
Grafik: Beispiel eines Wochenplans (als Schwarz-Weiß-Folie druckbar)
Begleittext: Zur Arbeit mit dem Wochenplan
27 KB
7.7 Bildungsgefälle
Grafik über den Ablauf des Bildungsgefälles zwischen zwei Schülern (als Farbfolie oder als Schwarz-Weiß-Folie druckbar)
Begleittext: Bildungsgefälle
32 KB
7.8 Jenaplan - Struktur der Gruppenarbeit
Grafik: Darstellung der Struktur der Gruppenarbeit an einem Beispiel (als Schwarz-Weiß-Folie druckbar)
Begleittext: Gruppenarbeit nach dem Jenaplan
32 KB
7.9 Arbeitsschule
Tabellarische Übersicht: Konzeptionen der Arbeitsschule - A Vorläufer - B Klassische Reformpädagogik
Begleittext: Arbeitsschule
33 KB
7.10 Klassenzimmer
Grundriss eines Klassenzimmers, in dem offener Unterricht praktiziert werden kann.
34 KB

 
   8.  Praktisches Lernen im Unterricht
 
8.1 Unterschiedliche Begründungen für praktisches Lernen
Akademie für Bildungsreform; Hermann Lietz, Adolphe Ferrière, Georg Kerschensteiner; Célestin Freinet; Leipziger Lehrerverein; P.P. Blonskij; Paul Östreich; Richard Seyfert
ca. 8 Seiten 
52 KB
8.2
Praktisches Lernen im Gesamtunterricht des Leipziger Lehrervereins
Den Unterricht an die Eigenart des Kindes anpassen; Gesamtunterricht als Zusammenfassung der Fächer zu Sacheinheiten; Die Umwelt als Stimulanz der kindlichen Entwicklung; Ganzheitspsychologie als Orientierungshilfe; Beispiel: Unser Haus, unsere Wohnung
ca. 8 Seiten 
55 kB
8.3 Praktisches Lernen im Deutschunterricht
Rollenspiel; Kurzgeschichte; Lyrik; Beispiele: Lernzirkel Literatur in der GS, Computereinsatz im Deutschunterricht; Medienkompetenz / Medienerziehung
ca. 17 Seiten 
97 KB
8.4
Praktisches Lernen im Fremdsprachenunterricht
Wie kann praktisches Arbeiten im Fremdsprachenunterricht aussehen? Theater, Rollenspiele, Spiele, Zeitschriften, Freiarbeit, Comics, Kreatives Arbeiten mit: Computer, Video / Fernsehen, Musik, Spielen; Exkursionen; länderspezifische Feste etc.
ca. 15 Seiten 
95 KB
8.5. Praktisches Lernen in Geschichte
Praktisches Beispiel aus der klassischen Reformpädagogik; Lernzirkel: Der Wiener Kongress und seine Auswirkungen; Museumsbesuch
ca. 9 Seiten 
50 kB

8.6 Praktisches Lernen im Mathematikunterricht
Mathematische Projekte außerhalb der Schule; Knobeleien mit Alltagsbezug ; Mit allen Sinnen Mathematik erfahren; Zahlengarten; Praktisches Arbeiten mit einem Alltagsgegenstand; Lernzirkel Bruchrechnung
ca. 15 Seiten 
914 KB
8.7 Praktisches Lernen in Vorhaben und Projekten
Vorhaben bei Adolf Reichwein; Vorhaben: Schulgarten; Kinder malen für Kinder
ca. 7 Seiten
48 KB


   9.  Kindern gerecht werden
  
9.1 Kinder brauchen Anregungen zum Erkennen und Ausbilden ihrer Anlagen
Wachsenlassen und Anregen, Von den Interessen der Kinder ausgehen; Mit allen Sinnen lernen; Das Lernen unterstützen
ca. 9 Seiten
52 KB
9.2
Förderung der Anlagen im Kindergarten
Jedes Kind hat ein großes Potenzial an unterschiedlichen Anlagen; Förderung der Anlagen im Vorschulalter; Vergleich verschiedener Kindergärten
ca. 14 Seiten
(Querformat)
522 KB
9.3 Jedes Kind verfügt über vitale schöpferische Kräfte
Heinrich Wolgast, Die Bedeutung der Kunst für die Erziehung; Langeveldt; Hartlaub, Über das Geniale im Kinde; Heinrich Wolgast: Die Aufgabe der poetischen Jugendlektüre;
ca. 8 Seiten
52 KB
9.4
Auf Wissen hungrig machen
Kinder wollen lernen; Faszination der Buchstaben; Lust am Lernen; Freude am Gewinnen und Beherrschen einer neuen Könnensform als Übungsimpuls; Kinder im Kindergarten und in der Schule auf Wissen “hungrig” machen
ca. 8 Seiten
53 KB
9.5 Kinder haben Rechte
Korczak, Das Recht des Kindes auf Achtung; Der lange Weg der Kinderrechte; Kinderrechte in Deutschland; Die UN-Kinderrechtskonvention
ca. 10 Seiten
53 KB
9.6 Kinder übernehmen Verantwortung und haben Pflichten
Freiheit und Verantwortung; Kinder haben Pflichten; Verantwortung und Pflichten bei Petersen, Freinet und im täglichen Schulunterricht
ca. 10 Seiten
59 KB
9.7
Kinder brauchen Erfahrungsräume
Berthold Otto: Lehrmittel des natürlichen Unterrichts (1901); Erfahrungsräume im täglichen Leben; Selbst bestimmte Erfahrungsräume; Wo bietet die Schule Umsetzungsmöglichkeiten für selbst bestimmte Erfahrungsräume?
ca.10 Seiten
67 KB
9.8
Kinder brauchen Freiheit und Grenzen
Erziehung in konzentrisch sich erweiternden Kreisen; Freiheit und Grenzen in der Pädagogik von Maria Montessori, Célestin Freinet und Peter Petersen
ca.14 Seiten
84 KB
9.9 Kinder brauchen Anregungen zum Verfeinern ihrer Sinne
Lernen und üben mit allen Sinnen, Übung der einzelnen Sinne; Kinder müssen ihre Sinne verfeinern, um optimal lernen zu können
ca. 8 Seiten
734 KB
9.10
Lernzirkel Sinne
Warum ist es wichtig, die Sinne der Kinder optimal zu fördern?
Lernzirkel: Die Sinne neu entdecken; Lernzirkel “Sinne”

ca. 10 Seiten  71 kB


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